Soziales

Wir fühlen uns den Menschen der Stadt Kaiserslautern verpflichtet


Die Bau AG-Stiftung

Die Bau AG-Stiftung wurde anlässlich des 725-jährigen Jubiläums der Stadt Kaiserslautern im Jahr 2001 gegründet. Die Stiftungsgelder resultieren aus den Zinserträgen des Stiftungskapitals. Diese werden jährlich, gemäß den Beschlüssen des Stiftungsbeirates, einer zweckgebundenen Verwendung zugeführt. Die Bau AG leistet damit einen besonderen Beitrag zum Gemeinwohl und zeigt ihre Verbundenheit zur „Barbarossastadt“. Stiftungszweck ist die Förderung von Sport und Sozialem, wobei der Schwerpunkt im sportlichen Bereich, speziell in der Förderung des Breitensports, insbesondere in der Unterstützung der Sportvereine in Kaiserslautern, liegt. Hauptziel ist, Jugendliche für den Sport zu motivieren. Im sozialen Bereich profitieren Maßnahmen für die Kinder-, Jugend- und Altenfürsorge von unserer Stiftung.

Förderungsanträge können an die Bau AG-Stiftung, Fischerstraße 25, 67655 Kaiserslautern, gestellt werden.

Unterstützen auch Sie die Arbeit der Bau AG-Stiftung! Durch Spenden an die Bau AG-Stiftung kann jeder einen Beitrag dazu leisten förderungsfähige Projekte im sportlichen und sozialen Bereich zu unterstützen. Möchten Sie mehr über die Möglichkeit der Zustiftung oder das Tätigen von Spenden an die Bau AG-Stiftung erfahren, dann rufen Sie uns einfach unter der folgenden Telefonnummer an: 0631 36 40-140.

Die Bankverbindung der Bau AG-Stiftung lautet wie folgt:

Stadtsparkasse Kaiserlautern

IBAN: DE77 5405 0110 0000 3299 53

BIC: MALADE51KLS

Wenn Sie eine Spendenquittung benötigen, dann rufen Sie uns unter der oben aufgeführten Telefonnummer an.

Das soziale Engagement der Bau AG

Als kommunales Wohnungsunternehmen fühlen wir uns den Menschen der Stadt Kaiserslautern verpflichtet. Primäres Anliegen ist es, den sozialen Frieden in den Wohngebieten zu sichern und ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern zu fördern. Unsere soziale Verantwortung geht aber weit über unsere Tätigkeit als Anbieter von Wohnraum hinaus. Für unsere jüngsten Mitbürger unterhalten wir insgesamt zehn Kindertagesstätten. Ältere oder hilfsbedürftige Menschen unterstützen wir mit Einrichtungen für das Betreute Wohnen. Mit dem Projekt „Assisted Living“ (unterstütztes Wohnen) wird durch den Einsatz neuer Technologien der Alltag älterer Menschen wesentlich erleichtert und deren Lebensqualität erhöht. Auch an Ländergrenzen machen wir nicht Halt. Auf internationaler Ebene gilt unser Engagement der Deutschen Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. (DESWOS).

"Ringel, Ringel, Reihe,..."

Für unsere Jüngsten fühlen wir uns in ganz besonderer Weise verantwortlich. Wir sind Eigentümer von zehn Kindertagesstätten. Mit der Stadt Kaiserslautern als Mieterin bieten wir unseren Jüngsten gemeinsam Räumlichkeiten für ein kindgerechtes Spielen und Lernen

Beschützt durch Assisted Living

„Assisted Living – Wohnen mit Zukunft“. Das Interesse an Wohnformen, in denen ältere und jüngere Menschen zusammenleben und sich auch gegenseitig unterstützen ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Mit dem Pilotprojekt haben wir schon frühzeitig das Angebot der Nachfrage angepasst und diese Entwicklung und die Idee der zukunftsorientierten Wohntechnik miteinander verschmolzen.

Die 2007 errichtete Wohnanlage (in der Albert-Schweitzer-Straße) bietet vor allem älteren Menschen die Möglichkeit, so lange wie möglich selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung zu leben. Dies geschieht auch durch die technische Unterstützung von PAUL, der persönliche Assistent für unterstütztes Leben. PAUL steuert beispielsweise Lampen und Rollläden. Steckdosen, an denen Geräte wie Bügeleisen, Herd oder Kaffeemaschine angeschlossen sind, können beim Verlassen der Wohnung mit einem einzigen Tastendruck ausgeschaltet werden. Mit Hilfe einer Haustürkamera genügt ein Blick auf PAUL, um zu sehen, wer vor der Tür steht. Alle 20 Wohneinheiten sind mit der zukunftsorientierten Technik ausgestattet, die die Bewohner in ihren eigenen vier Wänden begleitet und mit steigendem Alter mehr und mehr in Anspruch genommen werden kann.

Wenn man Hilfe braucht - Betreutes Wohnen

Mit unserem Pilotprojekt „Betreutes Wohnen“ in der Donnersbergstraße haben wir bereits im Jahr 1996 den ersten Schritt in diese Richtung getan. Ältere und hilfsbedürftige Menschen können Dank dieser Wohnform mit Betreuungsangeboten eigenverantwortlich und selbstständig in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben. Weitere Neubauten des „Betreuten Wohnens“ in der Königstraße und in der Alex-Müller-Straße sind diesem Pilotprojekt bereits gefolgt.

DESWOS

Sicher zu wohnen erscheint vielen von uns so selbstverständlich, dass die Verankerung des Wohnens als Menschenrecht hierzulande fast in Vergessenheit geraten ist. Wir schauen aber über die Grenzen Deutschlands hinaus und engagieren und als Mitglied der DESWOS (Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V.), der Fachorganisation der Wohnungswirtschaft für Entwicklungszusammenarbeit.

Die DESWOS steht seit 40 Jahren für das Menschenrecht auf Wohnen. Projekte werden in Afrika, Asien und Lateinamerika durchgeführt. Zielsetzung ist, die Menschen mit Wohnraum zu versorgen, ihre Ernährung zu sichern, Arbeit zu schaffen, Bildung zu vermitteln, Hygiene zu fördern und die Gesundheit zu stärken.

Für die Durchführung der Projekte ist die DESWOS auf Spenden angewiesen. Sie arbeitet in der direkten Projekthilfe, das heißt, die Spenden werden in gemeinsamer Entscheidung mit den Partnerorganisationen eingesetzt und nach dem Grundsatz der „Hilfe zur Selbsthilfe“ umgesetzt.

Spendenkonto:

DESWOS e.V.

Sparkasse Köln-Bonn

IBAN: DE87370501980006602221

SWIFT-BIC: COLSDE33

www.deswos.de

Nils – Wohnen im Quartier

Ein Leben lang eigenständig und selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden wohnen und das innerhalb der Gemeinschaft ist der Wunsch vieler Menschen, egal ob jung oder alt. Vor diesem Hintergrund wird die Bau AG das Projekt „Nils – Wohnen im Quartier“ im Goetheviertel und im Grübentälchen in Kaiserslautern verwirklichen.

Nils bedeutet…
… wohnen mit Versorgungssicherheit ohne Betreuungspauschale mit quartiersbezogenem Ansatz
… 24-stündige Präsenz durch einen ambulanten Pflegedienst vor Ort
… ein integriertes Beratungs- und Koordinierungsbüro
… Ort der Begegnung, Ort der Kontakte, Ort der Information in dem Wohncafé „Die Guud Stubb“
… dass Nachbarn füreinander da sind und sich gegenseitig unterstützen

 

Weitere Informationen zu dem Wohnprojekt „Nils – Wohnen im Quartier“ erhalten Sie hier